Bauern helfen Bauern – Das Einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.


 

 

Mitte der 90er Jahre erzählte mir ein Klassenkollege von seinem Traum den LKW Führerschein zu machen, um das Hilfsprojekt Bauern helfen Bauern unterstützen zu können. Damals konnte ich nicht viel damit anfangen, außer das oberösterreichische Bauern einen LKW mit Hilfsgütern füllen und dieser von Freiwilligen in die Krisenregion des Jugoslawienkrieges bringen würden.

Idee in der Krise

Das Hilfsprojekt Bauern helfen Bauern entstand aufgrund der schrecklichen humanitären Lage in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. (Es lohnt sich das Wissen rund um die Krise vor der Haustüre Österreichs kurz aufzufrischen – Wikipedia sei Dank) Im Spannungsfeld dieses Konflikts gründeten Doraja und Alexander Eberle 1992 Bauern helfen Bauern – Salzburg, als private und unabhängige Hilfsorganisation, die ausschließlich von privaten Spendern und über 40 ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen wird. Die einfache Idee: Bauern aus Österreich helfen Bauern in betroffenen Gebieten!  Man startete mit ehrenamtlicher Arbeit an der Frontlinie Sisak/Kroatien mit dem Bau einfacher Holzhäuser, um den Betroffenen ein Flüchtlingsdasein zu ersparen.

Beständige Hilfe

Der Leitidee treu, wurden zahllose Projekte gestartet und tausenden Menschen geholfen. Eine kurze Dokumentation vermittelt einen schönen Einblick in das Leid vor Ort, und wie diese einfach Idee den Menschen neue Hoffnung gegeben hat.

 

Die Hilfsorganisation hat den Sommer für aktuelle Projekte genützt und bereitet sich bereits auf Weihnachtssammelaktionen vor. Ein Blick auf die Homepage lohnt sich: berührende Testimonials, der Werdegang von Bauern helfen Bauern, Bilder… und nicht zuletzt eine Spendenmöglichkeit.

Header Image(s) from Pixabay & Gratisography

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